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15.12.2025
07:30 Uhr
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Mit Nextcloud Hub bauen Nutzer ihren eigenen Cloud-Speicher. Apps machen ihn zur Schaltzentrale mit Fotoverwaltung, Notizfunktion, Kochbuch – und vielem mehr.

Fotos bei Google, Videos bei Dropbox und Texte bei iCloud: Viele Nutzer verteilen ihre persönlichen Dateien sehr großzügig im Web. Als Alternative kann sich jeder mit Nextcloud Hub einen ganz persönlichen Cloud-Speicher einrichten und damit die digitale Souveränität stärken, sich also von Big-Tech etwas unabhängiger machen.
Nextcloud ist aber mehr als nur Speicher – als „Hub“ dient die Cloud als ein digitaler Arbeitsplatz und persönliche Schaltzentrale. Apps innerhalb von Nextcloud liefern zusätzliche Funktionen: Sie statten die Plattform etwa mit einem Kalender aus, außerdem mit einer Notizen-Funktion, einer Aufgabenverwaltung oder einem Kochbuch. Die Software ist sogar komplett kostenlos.
Dieser Ratgeber erklärt, wie Sie Nextcloud installieren und anschließend mit Apps ausbauen. Die Installation auf einem (virtuellen) Server oder NAS ist erfreulich unkompliziert und selbst auf einem Webspace der Mittelklasse kann Nextcloud ordentlich funktionieren, wenngleich es hier Einschränkungen gibt.